Treibstoffmangel gilt laut dem vorläufigen Untersuchungsbericht der kroatischen Behörde als wahrscheinliche Ursache für den Absturz in Kroatien, bei dem vier Männer aus Osttirol ums Leben kamen.
Am 11. Juli findet im Klostergarten des Franziskanerklosters in Lienz das Jugendfest „Holy Bass“ statt.
Nachgedacht, Gedanken zum Tag mit Maria Warscher vom 05.07. - 11.07.

Am 04.07.2026 stiegen zwei verheiratete tschechische Staatsbürger (eine 24-jährige Frau und ein 29-jähriger Mann) als Zweierseilschaft über den Stüdlgrat in Richtung des Gipfels des Großglockners auf. Der Ehemann fungierte während der gesamten Tour als Vorsteiger. In einer Seehöhe von etwa 3.650 bis 3.700 Metern über Adria sicherte sich der Mann nach eigenen Angaben mit einer Selbstsicherungsschlinge an einem gebohrten Standhaken und setzte sich in seinen Sitzgurt. Laut Aussage der Ehepartnerin riss die Selbstsicherungsschlinge, woraufhin der Mann rückwärts etwa zehn Meter über gestuftes, nahezu senkrechtes Felsgelände abstürzte. Der Verunfallte kam glücklicherweise auf einem kleinen Felsvorsprung zum Liegen, wodurch ein weiterer Absturz verhindert wurde. Ein unbeteiligter, jedoch befreundeter Bergsteiger, der sich in der unmittelbar vorausgehenden Seilschaft befand, stieg zum Verletzten ab und leistete erste Hilfe. Parallel dazu wurde der Alpinnotruf abgesetzt. Der alarmierte Notarzthubschrauber konnte aufgrund von starkem, böigem Nordwestwind sowie wiederholt durchziehenden Nebelschwaden zunächst keine Bergung durchführen. In weiterer Folge wurde der Polizeihubschrauber aus Salzburg hinzugezogen, dem schließlich eine Taubergung mittels variablem Tau gelang. Der schwer verletzte Alpinist wurde zum Lucknerhaus geflogen und dort an die Besatzung des Notarzthubschraubers übergeben. Nach der Erstversorgung erfolgte der Transport in das Tauernklinikum Zell am See. Die Ehegattin blieb unverletzt und wurde von zufällig anwesenden Mitgliedern der Bergrettung der Ortsstellen Matrei und Kals über den Gipfel des Großglockners zur Adlersruhe begleitet.

Am 04.07.2026 gegen 14:00 Uhr kam ein 15-jähriger Österreicher in Lienz mit seinem Downhillfahrrad im Zuge einer Veranstaltung zu Sturz -Dieser zog sich durch das Sturzgeschehen schwere Verletzungen zu. Er wurde nach der Erstversorgung durch einen Ambulanzdienst der Bergrettung Lienz in die Unfallambulanz des Bezirkskrankenhauses nach Lienz eingeliefert.


Am 04.07.2026 bestieg ein 39-jähriger deutscher Staatsangehöriger in Begleitung eines Bergführers, ausgehend von der Stüdlhütte, über den Normalweg den Gipfel des Großglockners. Nach der erfolgreichen Besteigung traten die beiden über denselben Weg den Abstieg an. Gegen 13:30 Uhr befanden sie sich auf dem "Alten Kalser Weg" in einer Seehöhe von etwa 3.000 Metern am Ködnitzkees. Dabei brach der 39-Jährige mit dem rechten Fuß in die weiche Schneeauflage des Gletschers ein und blieb hängen. Infolge dessen verlor er das Gleichgewicht und stürzte seitlich zu Boden. Durch den Sturz zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Er wurde vom Notarzthubschrauber geborgen und in die Unfallambulanz des Bezirkskrankenhauses Lienz eingeliefert.

Am 04.07.2026 gegen 13:00 Uhr war ein 67-jähriger Österreicher im Garten eines Anwesens in Mitteldorf mit Obstpflückarbeiten beschäftigt. Hier zu stieg dieser auf eine angelehnte Aluleiter. Der 67 -Jährige fiel plötzlich aus einer Höhe von ca. 3 Metern rückwärts von der Leiter herunter. Die im Nahbereich anwesende Gattin, verständigte umgehend die Rettung. Der Verunfallte wurde von Ersthelfern, Mitgliedern der Rettung und Notarzt aus Virgen erstversorgt und mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Notarzt-Hubschrauber in das Landeskrankenhaus Innsbruck geflogen.

Der österreichische Auner-Cup der Downhill-Biker macht diesen Samstag wieder im Bike-Park am Lienzer Hochstein Station.
Vom Leuchtturmprojekt zum Steuergeld-Fiasko: diesen Weg hat das Hotel und Forschungszentrum Fokus N’Cyan in St. Jakob im Defereggental genommen, prangert die Liste Fritz an.
Florian Jurgeit ist Direktor des Nationalparks Hohe Tauern Tirol. Der gebürtige Nordtiroler und nunmehrige Oberlienzer spricht im Interview über Einsparungen, die Zusammenarbeit mit den Grundbesitzern und den Tourismus.
Ein Film über eine Dölsacher Legende: Vom Megaprojekt in den USA – bis hin zum "Tiroler Feueradler" in den Lienzer Dolomiten.
Mit seinen Geschichten über das Reisen und das Leben begeisterte YUNGER gemeinsam mit seiner Band das Publikum in Lienz.
Die Gruppe aus Glanz absolvierte am Wochenende in Klobenstein einen Angriff in 28,4 Sekunden. Das erste Mal wurde in Südtirol die 30-Sekunden-Marke geknackt.
Internationaler Singer-Songwriter eröffnet traditionsreiche Konzertreihe am Hauptplatz. Unter anderem spielen auch Kyera und Anras Brass.
Die diesjährige Sonderausstellung im Nationalparkhaus in Matrei ist dem Großvenediger – der weltalten Majestät – gewidmet. Diese ist bei freiem Eintritt zugänglich.
Der "Future Day" ermöglicht SchülerInnen der Mittelschule Nußdorf-Debant während der Unterrichtszeit eigene Projekte zu planen. Lehrende werden zu BegleiterInnen und SchülerInnen zu ManagerInnen.
ÖAV: Die Pasterze steht laut Experten kurz vor dem Verlust ihrer letzten Eisverbindung und einem historischen Umbruch.
Längere Hitzewellen sind mittlerweile Bestandteil unseres Lebens geworden. Erst kürzlich purzelten die Allzeitrekorde jenseits der 40-Grad-Marke. Wie trotzen die Leute hierzulande den extremen Temperaturen?
Die ursprüngliche Hochgebirgslandschaft des Nationalpark Hohe Tauern bietet eine faszinierende Vielfalt.
TFBS Lienz Lehrlinge sammelten im Schuljahr über 364 Kilogramm Müll und setzten starke Umweltimpulse.
Auf der L318 Lavanter Straße beginnen Anfang Juli Bauarbeiten mit einer mehrtägigen Vollsperre im Bereich Golfplatz.
Diese und weitere Veranstaltungen finden Sie wie gewohnt auch in der aktuellen Ausgabe des Osttiroler Boten.